Tag: Biologie

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Als erste Teilnehmende vom MPG überhaupt hat Pia (Q2) am Wettbewerb „Jugend forscht“ teilgenommen. Ihre Arbeit zum Thema Sportpsychologie hatte die Frage, wie man die mentale Stärke von Sportlerinnen steigern kann, um ihre sportliche Leistung zu steigern. Dafür entwickelte sie auf der Grundlage des amerikanischen 4C-Modells individuelle Aufgaben, die die Probantinnen zur einer stärkeren Leistung führten. Das wurde dann durch Videoanalysen bestätigt. 

Die Arbeit überzeugte auch die Jury und so erlangte Pia für das MPG einen zweiten Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

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Am 13.12. traf sich abends der Biologie-LK Q2 am Max-Planck-Institut, um sich einen Vortrag des Verhaltensbiologen Prof. Karl Grammer anzuhören. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Thema Attraktivität des Menschens. Besonders ging Herr Grammer auf Symmetrie, Hautbild, Stimme, Jugend und noch viele weitere Aspekte ein, welche die Attraktivität des Menschens bestimmen.

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Am Dienstag haben Schülerinnen und Schüler der Biologie-LKs und des Projektkurses der Q1 an einer schülergeleiteten Exkursion in die Bolmke teilgenommen. Ziel war es biologisch und chemisch den Zustand der Emscher zu analysieren. Es wurde insgesamt eine mäßig belastete Emscher vorgefunden, was ein großer Erfolg der erfolgten Renaturierung ist. Der Befund eines erhöhten Phosphatgehalts ist ein bekanntes Problem des Gewässers, welches von Waschmitteleinträgen herrührt.

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Zwei achte Klassen und die Biologie-Leistungskurse der Q1 bekamen Besuch vom ,Rheinischen Waldpädagogium‘. Mit dabei waren Iwan und Harris plus einem Wüstenbewohner, oder anders: Ein Uhu, ein Wüstenbussard und ein Falke.
So nah an den Tieren zu sein, einen Uhu streicheln zu können oder sogar einen Vogel auf der Hand zu tragen, war schon etwas Besonderes. Doch es ging bei dem Besuch um mehr. Anders als im Klassenraum konnten fachliche Sachzusammenhänge direkt am Objekt veranschaulicht werden. Das Jagdverhalten von Beutegreifern, ökologische Gründe für die Unterschiede im Körperbau, Bedürfnisse an die Umwelt und vieles mehr. Ein besonderer Aspekt war die Erkenntnis, dass unser individuelles Verhalten Einfluss auf alle Individuen um uns hat und das alles mit allem zusammenhängt.